Auch bei Reboard-Kindersitzen gibt es Unterschiede

zum Thema Autokindersitze und speziell zum Thema Reboard

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Re: Auch bei Reboard-Kindersitzen gibt es Unterschiede

Beitragvon MsReboard am Di 3. Jan 2012, 12:46

DieZwergpertin hat geschrieben:Naja, auch der Seitenschutz. Das Becken ist doch mit dem 5-Punkt-Gurt fixiert, da hat z.B. der iZi Up als Folgesitz ja kaum Seitenaufprallschutz.


Der BeSafe iZi Up ist ein Sitz ab 15 kg. Da ist das Kind ja kein Baby mehr. Dieser Sitz ist ausgelegt für Kinder bis 150 cm und 36 kg.

DieZwergpertin hat geschrieben:Argument: Der Gurt fixiert das Becken. Also am Becken und am Oberkörper denke ich, ist bei korrekt geschlossenem Gurt der Aufprallschutz doch weniger wichtig, oder?
Und tief ist ja nicht gleich besser. Man hat ja festgestellt, dass Kinder ich nach vorne lehnen um aus tiefem Seitenschutz rauszuschauen, was den Seitenschutz aufhebt bzw. es eher schlimmer macht, weil die Kinder dann an die Kante knallen. Deswegen macht man am Kopf ja eher wieder weniger.
Also so easy kann man es, denke ich, nicht sagen. Es machen sich ja viele Experten viele Gedanken um die Details...


Die ECE Norm schreibt für rückwärts gerichtete Sitze (und nur für die) einen Seitenschutz von mindestens 9 cm vor. Es geht hier nicht um den Seitenschutze bei den Sitzen ab 25 kg odern um den Schutz im gesamten Sitzbereich.
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Re: Auch bei Reboard-Kindersitzen gibt es Unterschiede

Beitragvon MsReboard am Di 3. Jan 2012, 12:51

DieZwergpertin hat geschrieben:Ich kann doch Kunden nicht sagen:
"Ein Überrollbügel ist wichtig!"
Kunde: "Wieso?"
Ich: "Weil BeSafe jetzt einen dran hat und früher hatten sie keinen. Also muss das wichtig sein!"

Genau das Argument zieht ja bei der festen Kopfstütze laut deiner Aussage nicht. Römer hat sie gemacht und alle machen mit, aber hier soll es nicht besser sein?


Du hast den Beitrag davor nicht gelesen. Punkt weitere Forschungen und Entwicklungen... Es geht doch nicht darum, einen Sitz bequemer zu machen, oder wieder mit einem *+* zu versehen. Es geht hier um Forschungsergebnisse.
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Re: Auch bei Reboard-Kindersitzen gibt es Unterschiede

Beitragvon Laura am Di 3. Jan 2012, 13:22

Versteh ich jetzt nicht. Die Kopfstütze soll ja auch ein Sicherheitsplus sein und kein Schönheitsfaktor?
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Re: Auch bei Reboard-Kindersitzen gibt es Unterschiede

Beitragvon MsReboard am Di 3. Jan 2012, 13:34

sie hat nur einen *+* Effekt. Was sollte daran sicherer sein? Das sie den Kopfbereich verkleinert? Und den Nachteil, daß sie die Nutzungsdauer bei fast allen Sitzen einschränkt.
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Re: Auch bei Reboard-Kindersitzen gibt es Unterschiede

Beitragvon Laura am Di 3. Jan 2012, 13:36

Genau - aber BeSafe hat sie trotzdem dran. Nach deiner Theorie müsste ich jetzt davon ausgehen, dass BeSafe geforscht hat und eine sichere neue Entwicklung rausgebracht hat, die besser ist.
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Re: Auch bei Reboard-Kindersitzen gibt es Unterschiede

Beitragvon MsReboard am Di 3. Jan 2012, 13:40

Ich glaube, Du möchtest mich missverstehen :cry:
Es können keine Sitze mehr ohne diese blöde Kopfstütze verkauft werden, weil jeder glaubt, es muss sein. Kommt ja von Römer :twisted:

Die Hersteller müssen sich in diesem Fall ja auch anpassen, sonst kann man nichts verkaufen. Und da die feste Kopfstütze nun nicht "schädlich" ist, muss man sie verwenden.

Ich denke, Du hast meine Aussage über Forschung tatsächlich nicht verstanden :roll:
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Re: Auch bei Reboard-Kindersitzen gibt es Unterschiede

Beitragvon Laura am Di 3. Jan 2012, 13:41

Anscheinend nicht?
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Re: Auch bei Reboard-Kindersitzen gibt es Unterschiede

Beitragvon lenats31 am Di 3. Jan 2012, 18:56

Der grosse Vorteil bei Kopfstüzen wie den im Besafe X3 ist das, die Gurte ihn immer folgen. Damit wird das Risiko von falsch verstellten und verdrehten Gurten fast glatt wie Null. Der Nachteil wird immer die redukzierten Dauerzeit sein.

Es gibt Vorteile sowie auch Nachteile.
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Re: Auch bei Reboard-Kindersitzen gibt es Unterschiede

Beitragvon MsReboard am Di 3. Jan 2012, 19:26

Die Gurte haben sich auch beim X1 nicht verdreht.
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Re: Auch bei Reboard-Kindersitzen gibt es Unterschiede

Beitragvon lenats31 am Di 3. Jan 2012, 20:12

MsReboard hat geschrieben:Die Gurte haben sich auch beim X1 nicht verdreht.


Nein, aber mann muss ihnen selbst unter- oder aufheben - nicht sehr schwierig (für uns hier im Forum jedenfalls nicht) aber trotzdem nicht ganz so einfach und "Idiotsicher" :lol: wie den X3 Gurt- und Kopfstüztsystem. Der X1 ist auch ein bischen kurzer als X3. Bei uns hat den X3 etwas länger gedauert als den X1 ;) . Mathias war bereits 3 Jahre alt wenn seine Ohren am oberne Randt waren (mit rund 104 cm). Im X3 ist das nicht passiert. Da begrenzte den Kopfstütz die Dauerzeit wenn er 4 Jahre alt war und etwas grösser (110 cm). Er wog 17½ kg :D
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