Auch bei Reboard-Kindersitzen gibt es Unterschiede

zum Thema Autokindersitze und speziell zum Thema Reboard

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Re: Auch bei Reboard-Kindersitzen gibt es Unterschiede

Beitragvon Felea am Di 27. Dez 2011, 22:54

Die Richtung habe ich noch nicht betrachtet. Habe zwar immer aufgepasst das Lynn im Kiddy nicht auf den Fangkörper Schläft, aber um nur zu schauen was ihr Brüderchen macht oder um was vorne zu sehen, hat sie sich immere so verbogen. Der Fangkörper hat sie da *gottseidank* noch ganz gut im Sitz gedrückt. Ohne Fangkörper (Gruppe 2) da... ohje:-(
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Re: Auch bei Reboard-Kindersitzen gibt es Unterschiede

Beitragvon Securité am Di 3. Jan 2012, 08:58

Die Aussage mit dem Seitenschutz bezieht sich ja darauf, dass Sitze mit weniger Seitenschutz erst später genutzt werden sollten, also weit über den vorgeschriebenen 9kg, ab denen die Sitze in Gruppe I verwendet werden dürften. Wenn dir einer in die Seite reinfährt, auf der dein Kind sitzt, ist es wohl sicherer wenn das Kind im Beckenbereich tiefer sitzt und die Sitzschale einiges an Gewalt wegnehmen kann, wie wenn das KLEINE Kind wie auf dem Präsentierteller sitzt.
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Re: Auch bei Reboard-Kindersitzen gibt es Unterschiede

Beitragvon MsReboard am Di 3. Jan 2012, 10:41

DieZwergpertin hat geschrieben:Schöne Zusammenfassung - allerdings finde ich, dass es die ganze Sache nur verkompliziert. Und gibt es Belege für so etwas wie, dass ein Überrollbügel mehr Sicherheit bringt? Oder ist das nur eine Theorie?
Nur eine Frage, da ja oft nach Quellen gefragt wird und hier ja eher Theorien stehen, die nicht belegt werden können, oder?

Seit wann zweifelst Du denn? Seit Du die Sitze bis 25 kg verkaufen möchtest? :roll:
Über dieses Thema waren wir uns doch schon mal einig
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Re: Auch bei Reboard-Kindersitzen gibt es Unterschiede

Beitragvon Laura am Di 3. Jan 2012, 11:51

Ich bilde mich halt weiter und nutze meinen Kopf - und da gehört es dazu, dass ich Dinge hinterfrage.
Der Belogic bis 25kg hat auch einen Überrollbügel, also darum geht es ja gar nicht.
Es leuchtet mir nur nicht ein. Denn der Axkid ohne Überrollbügel steht wesentlich fester als der Belogic mit. Ich denke, der Bügel an sich ist nicht der Unterschied. Es kommt ja auch darauf an, wie dieser dann eingebaut wird, ob er verstellbar ist etc. Und beim Besafe macht der Gurtnachspanner sehr viel aus, das ist auch ein wichtiges Kriterium.

Also ich kann mir kaum vorstellen, dass der Bügel so einen Riesenunterschied macht im tatsächlichen Unfallgeschehen. Dazu wären eben Quellen schön, denn wir schustern uns ja hier unsere eigene Wahrheit zusammen.
Aber ich finde es nicht sehr seriös, selbst erfundene Sicherheitstipps zu veröffentlichen - darum geht es mir.
Und das soll kein Angriff sein. Ich denke nur, dass es gerade bei diesem doch noch heiklen Thema Reboard wichtig ist, dass wir auf seriösem Grund stehen.
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Re: Auch bei Reboard-Kindersitzen gibt es Unterschiede

Beitragvon Securité am Di 3. Jan 2012, 12:02

Ja, mit den Quellen hast du recht. Ich habe mir eben auch alles logisch erschlossen, aber werde noch weiter nachforschen.
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Re: Auch bei Reboard-Kindersitzen gibt es Unterschiede

Beitragvon Laura am Di 3. Jan 2012, 12:10

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Re: Auch bei Reboard-Kindersitzen gibt es Unterschiede

Beitragvon DoreleBritax am Di 3. Jan 2012, 12:29

Ich bin ja auch immer der Quellenverfechter. Also mehr Hintergrundwissen wäre prima!!!
Grüße Dorele

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Re: Auch bei Reboard-Kindersitzen gibt es Unterschiede

Beitragvon MsReboard am Di 3. Jan 2012, 12:36

DieZwergpertin hat geschrieben:
Aber ich finde es nicht sehr seriös, selbst erfundene Sicherheitstipps zu veröffentlichen - darum geht es mir.
Und das soll kein Angriff sein. Ich denke nur, dass es gerade bei diesem doch noch heiklen Thema Reboard wichtig ist, dass wir auf seriösem Grund stehen.


Was ist es dann, wenn nicht ein Angriff? Auf was beziehst Du Dich speziell (bitte "zitieren).
Wer veröffentlicht "selbst erfundene Sicherheitstipps"?

In dem Zusammenhang solltest Du immer dazuschreiben, daß es sich um Deine Meinung handelt. Bei allem, was Du schreibst.

Belegbar wären diese Aussagen nur durch Ergebnisse von Crash-Tests. Die veröffentlicht ja leider niemand. Aber speziell bei BeSafe kannst Du in dem "Neuentwickelten" BeSafe iZi Combi sehen, daß er einen Überrollbügel hat. Der Vorgängen, BeSafe und BeSafe Kid hatten keine. Es bedeutet, daß Entwicklungsabteilungen forschen und Sitze weiterentwickelt werden (wenn man denn möchte). Bei der Produktion einen Sitzes kommt es stark auf die Materialien an, die verwendet werden, das hat Lenats bereits erwähnt, daß es den Sitz verteuert und in einem Verdrängungsmarkt kommt es eben darauf an, daß der Sitz preislich konkurzenfähig ist. Da läßt man schon mal was weg, das die Sicherheit verbessern würde.

Es gibt bei Autokindersitzen, wie Du ja weisst, keine einheitlichen Aussagen (siehe Schultergurthöhe),
die durch wissenschaftliche Arbeiten untermauert sind. Nur Crash-Tests.
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Re: Auch bei Reboard-Kindersitzen gibt es Unterschiede

Beitragvon Laura am Di 3. Jan 2012, 12:42

Alles, was ich schreibe, ist meine Meinung - ansonsten belege ich es mit Quellen, wenn möglich.

Alles, was man nicht belegt, ist primär erstmal erfunden oder erdacht. Das hat Sécurité doch selber oben geschrieben.
"Ja, mit den Quellen hast du recht. Ich habe mir eben auch alles logisch erschlossen, aber werde noch weiter nachforschen."

Und es soll ein Beitrag sein, kein Angriff. Wir sind ja nicht im Krieg...
Mir geht es darum hier ein fachlich fundiertes Forum zu haben, damit wir nicht angreifbar sind.
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Re: Auch bei Reboard-Kindersitzen gibt es Unterschiede

Beitragvon Laura am Di 3. Jan 2012, 12:43

Ich kann doch Kunden nicht sagen:
"Ein Überrollbügel ist wichtig!"
Kunde: "Wieso?"
Ich: "Weil BeSafe jetzt einen dran hat und früher hatten sie keinen. Also muss das wichtig sein!"

Genau das Argument zieht ja bei der festen Kopfstütze laut deiner Aussage nicht. Römer hat sie gemacht und alle machen mit, aber hier soll es nicht besser sein?
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